G8 oder doch zurück zu G9: Was sind jeweils die Vor- und Nachteile

Seit einigen Jahren wird in mehreren Bundesländern das Abitur nach 8 Jahren auf dem Gymnasium erreicht. Vorher waren 9 Jahre dafür vorgesehen. Die Kürzel G8 und G9 rühren von der auf dem Gymnasium verbrachten Anzahl von Schuljahren auf dem Gymnasium bis zum Abitur her. Die Regelung der durch die Maßnahme G8 verursachten Zeitverkürzung hat vorteilhafte und nachteilige Auswirkungen zugleich. Sie sind für die betroffenen Schüler und für die Schulen und sonstigen Einrichtungen jeweils getrennt zu bewerten.

Die Schüler werden im Verfahren G8 mit nahezu der gleichen Flut an Lehrstoff konfrontiert, wie bei G9. Darunter leidet die Intensität und Vermittlungstiefe, während gleichzeitig die zeitliche Belastung der Schüler steigt. Das Fehlen wegen Krankheit hat teilweise große Wissenslücken zur Folge, die nur schwer aufzuarbeiten sind. Das Lehrpersonal steht vor der Problematik eines kompakten Unterrichtes mit wenigen Chancen zur Wiederholung von nicht verstandenem Lehrstoff. Darunter leidet vor allem die individuelle Betreuung und Förderung einzelner Schüler erheblich.

Für die Lebensplanung der Schüler ergibt sich eine Einsparung von Zeit. Sie können ihr Studium 1 Jahr früher beginnen und abschließen. Allen G8-Abiturienten wird so ein früherer Einstieg in das Erwerbsleben ermöglicht. So ergeben sich bessere Chancen zum Aufbau einer Altersvorsorge, weil ein längeres Arbeitsleben ermöglicht wird. Im Gegenzug treffen sie auf völlig überfüllte Universitäten, da für einige Jahre G8 und G9 zeitgleich das Abitur erreichen und eine große Anzahl von Studienbewerbern um die vorhandenen Studienplätze konkurrieren. Der überraschende Wegfall der Wehrpflicht verschärft die Lage zusätzlich.

Der größte Vorteil liegt in den Haushalten der Länder und Kommunen. Durch G8 erhöht sich die Durchschleusung von Schülern erheblich. Somit können Bildungseinrichtungen effektiver genutzt werden und Lehrpersonal kann eingespart werden. Neueinstellungen von Lehrern können unterbleiben und führen zu weitere Kostendämpfung. Investitionen in den Unterhalt oder Neubau von Infrastruktur für Bildungszwecke können unterbleiben oder reduziert werden. Bei späteren Rückgängen der Schülerzahlen stehen die Einrichtungen nicht leer und es muss kein überschüssiges Personal unterhalten werden. Zur Verteilung der Kapazitäten könnte eine Rückkehr zu G9 durch die Politik wieder eingeführt werden.

G8 und G9 haben Vor- und Nachteile. Für das Erreichen einer fundierten Bildung sind durch G8 eher die Nachteile im Überhang. Schüler scheitern in G8 wegen Überforderung, die in G9 das Abitur erreichen könnten. Die Kritik der Schüler und Lehrer wird zunehmend lauter und fordert eine vernünftige Strukturierung der Lehrpläne oder eine Rückkehr zu G9. Das sogenannte Turboabitur geht nach Meinung der Betroffenen eindeutig zu Lasten der Qualität und ist langfristig nicht günstig.

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Welche Geldanlagen gelten als sicher?

Heutzutage sind viele Geldanleger verunsichert, ob ihre Ersparnisse oder ihr Vermögen wirklich sicher angelegt sind. Gerade im Hinblick auf Finanzkrisen und finanzielle Zusammenbrüche von Banken suchen viele Investoren nach Geldanlagen, die wirklich sicher sind.

Ein Kriterium, wenn man nach sicheren Geldanlagen sucht, ist der Hinweis auf die Mündelsicherheit.
Bei mündelsicheren Geldanlagen ist der Wertverlust so gut wie ausgeschlossen. Mündelsicher heißen diese Geldanlagen, weil sie nach den Vorschriften der Paragrafen 1806 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) als Geldanlagen genutzt werden können, in denen ein Vormund, ein Pfleger oder ein Betreuer einen Teil des Vermögens seines Mündels anlegen kann. Zu den mündelsicheren Geldanlagen gehören vor allem festverzinsliche Anleihen, wie zum Beispiel deutsche Hypothekenschulden, deutsche Grundschulden, deutsche Rentenschulden, Bundesanleihen der Bundesrepublik Deutschland, Länderanleihen der deutschen Bundesländer sowie inländische Pfandbriefe. Diese Geldanlagen zeichnen sich durch eine sehr konservative Anlagepolitik aus, wodurch ihre Sicherheit gewährleistet ist.

Doch nicht nur die Investition in mündelsichere Anlageformen ist eine sichere Geldanlage.

Auch eine Geldanlage auf einem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder einem Festgeldkonto ist sehr sicher. Allerdings sollte man bei der Kontoeröffnung darauf achten, dass die kontoführende Bank einem Einlagensicherungsfonds angehört. In Deutschland gehören alle bekannten Kreditinstitute einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an, der neben der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung noch eine zusätzliche Sicherheit für die Anleger bedeutet. Durch den freiwilligen Einlagensicherungsfonds ist die Geldanlage jedes einzelnen Kunden einer Bank bis zu 30 % des Eigenkapitals der Bank abgesichert. Bei den Genossenschaftsbanken und bei den Sparkassen sind außerdem auch alle Schuldverschreibungen und Zertifikate dieser Institute versichert, was bei den deutschen Privatbanken nicht der Fall ist. Vorsicht ist allerdings bei den Angeboten ausländischer Banken geboten, die oft mit höheren Zinsen bei Geldanlagen locken. Hier sollte man sich sehr genau danach erkundigen, ob der Anbieter einem Sicherungsfonds angehört, wie sich ­dieser finanziert und bis zu welcher Höhe die Kundengelder abgesichert sind.

Auch der Kauf von Aktien einiger Großunternehmen kann als sicher gelten. Dabei sollte man sich aber vor allem auf den Kauf von Aktien der größten deutschen Unternehmen konzentrieren. Man sollte außerdem beachten, dass ­Aktienkurse täglichen Kursschwankungen unterliegen und die Geldanlage in Aktien als langfristige Anlageform gesehen werden ­sollte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich sichere Geldanlagen durch eine sehr konservative Anlagepolitik auszeichnen. Dadurch bedingt ist der Zinsertrag aus solchen Geldanlagen meist nicht so hoch wie bei spekulativeren Anlageformen. Dafür bieten diese Geldanlagen dem Anleger aber die Sicherheit, dass er sein gesamtes angelegtes Vermögen entweder nach Ablauf der Anlagefrist oder auch bei Bedarf zurückerhält.

Wie funktioniert Newslettermarketing

Newslettermarketing ist ein starkes Instrument einerseits Interessenten an das Unternehmen zu erinnern und andererseits bestehende Kunden an das Unternehmen zu binden.

Bei der Neukundengewinnung ist es notwendig den Interessenten insoweit an das Unternehmen zu binden, dass dem Unternehmen gestattet wird, diesem Interessenten in regelmäßigen Abständen Informationen durch das Newslettermarketing betreibende Unternehmen zukommen zu lassen. Diese Newsletter werden in regelmäßigen Abständen meist monatlich an die Interessenten und Kunden versandt. Dabei werden Interessenten und Bestandskunden über Neuentwicklungen oder sonstige wissenswerte Dinge informiert. Dies können Produktverbesserungen sein oder auch neue Produkte.

Das gedruckte und auf dem Postweg versandte Werbematerial hat sich damit verringert. Denn die Übersendung der Informationen als “Newsletter” in Form von E-Mails ist deutlich kostengünstiger. Man kann diesen Ablauf teilweise automatisieren, indem man Autoresponder einsetzt. Ein Autoresponder ist eine Software, die automatisch in vorher festgelegten Zeitabständen an die in ihm gespeicherten Adressen bestimmte Daten schickt (Newsletter). Dabei kann festgelegt werden, dass jeder der in diese Liste eingetragen wird (sich einträgt) alle Newsletter in einer bestimmten Reihenfolge erhält.

Es sollte einem guten Programmierer auch möglich sein, denjenigen, die sich neu eintragen, nur noch die Informationen zu schicken, die nach seiner Eintragung herausgegeben werden. Dies empfiehlt sich dann, wenn frühere Produkte nicht mehr angeboten werden sollen. Würden Interessenten noch über solche Angebote informiert werden und dann das Produkt nicht mehr beziehen können, so wäre dieses Newslettermarketing gründlich daneben gegangen.

Wichtig ist auch, dass derjenige, der ein solches Newslettermarketing betreibt, auch die rechtlichen Vorgaben einhält. Der Empfänger muss der Zusendung zugestimmt haben, am besten zweifach. Der Fachmann nennt diesen Vorgang “double opt in”. Liegt eine solche Zustimmung nicht vor, fällt die Newsletterzusendung unter unzulässige E-Mail-Werbung und kann zivilrechtlich verfolgt werden. Außerdem muss dem Empfänger zugestanden werden, dass er die Zusendung dieses Newsletters jederzeit wieder stoppen kann. Auf dieses Recht muss der Empfänger immer wieder hingewiesen werden. Ja es geht sogar soweit, dass am Ende eines solchen Newsletters die Möglichkeit bestehen muss, durch einfaches Klicken die weitere Lieferung des Newsletters zu verhindern.

Als weitere in Deutschland zu erfüllende Formalie gilt, dass der Newsletter ein Impressum enthalten muss, so dass eine Kontaktaufnahme mit dem Versehender problemlos möglich ist. Anschrift, Telefonnummer, Faxnummer oder E-Mail-Adresse und bei größeren Unternehmen noch den Ansprechpartner.

Jeder, der ein solches Newslettermarketing betreibt, sollte sich darum bemühen, dass die Abmeldungen nicht sehr zahlreich auftreten. Dies erreicht man, wenn man Schlagzeilen einbaut, die Aufmerksamkeit erregen. Bilder regen immer mehr die Aufmerksamkeit an als Texte. Deswegen wollte man, wenn die Empfänger technisch für diesen Empfang gerüstet sind, die Newsletter als HTML-Dateien versenden, in denen auch Bilder untergebracht werden können, die sofort die Aufmerksamkeit des Empfängers erregen.

Weitere Informationen zu Marketing und Werbung findet ihr auf http://s-company.de/.

Geldanlage – welche Möglichkeit ist die richtige für mich?

Diese Frage kann nicht so einfach beantwortet werden. Dazu ist es erst einmal notwendig zu wissen, welche Ziele derjenige verfolgt, der sein Geld anlegen möchte.

Kurzfristige Anlagedauer

Will jemand sein Geld nur kurzfristig anlegen und schon bald wieder darüber verfügen können, steht der Kapitalerhalt im Vordergrund. Für eine solche Anlagedauer eignen sich nur Tagesgeldanlagen oder Termineinlangen. Nur bei diesen Anlagen ist die Sicherheit des Kapitals bis zu 50 000 Euro je Kreditinstitut garantiert. Alle anderen Kapitalanlagen können schwanken und dazu führen, dass in der kurzen Anlagedauer entsprechende Werteinbußen auftreten.

Längerfristige Anlagen für sicherheitsorientierte Anleger

Für Anleger, die auf eine hohe Sicherheit der Erträge und der Rückzahlung des Kapitals Wert legen, kommen nur festverzinsliche Anlagen in Frage. (Rentenpapiere) Aber auch innerhalb dieses Bereiches gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen von AAA+ (beste Bewertung) bis hinunter zu DDD- (schlechteste Bewertung). Insbesondere bei den zuletzt genannten Anlagen muss das Risiko in Betracht gezogen werden, dass der Emittent (das ist derjenige der dieses Wertpapier herausgegeben hat und für die Zinszahlung und Kapitalrückzahlung einzustehen hat) möglicherweise während der Anlagedauer zahlungsunfähig wird und weder die Zinsen noch das Kapital zurückgezahlt werden. Die sichersten Papiere sind deshalb inländische Hypothekenpfandbriefe (gesichert im Bereich bis zu 60% des Objektwertes, im Insolvenzfall vorrangig zu bezahlen) und die Staatsanleihen. Obwohl festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten ausgestattet sind, so können diese doch börsentäglich zu Bargeld gemacht werden, wobei dann aber eine Rückzahlung des Kapitals zu 100% nicht garantiert ist, sondern nur der tagesaktuelle Börsenwert bezahlt wird.

Die Sicherheit dieser Geldanlage kann gesteigert werden, indem man nicht eine einzelne Anleihe kauft, sondern in einen Rentenfonds investiert, der das Geld auf eine Vielzahl festverzinslicher Wertpapiere streut.

Kapitalanlagen für Anleger, die bereit sind überschaubare Risiken einzugehen

Für diese Anleger sind Anlagen in Aktienfonds die richtigen Anlagen, wobei auch hier unterschiedliche Risikostufen möglich sind. Die geringsten Risiken weisen die “Blue-Chips-Fonds” auf, die nur in die bekanntesten und gewinnstärksten Unternehmen investieren (DAX-Werte, Dow-Jones-Werte). Spezialfonds, die nur in besonderen Märkten oder nur in ausgewählten Regionen investieren, wollen die Chancen in diesen speziellen Sektoren ausnutzen. Sie können dadurch höhere Erträge erzielen aber auch höhere Verluste hinnehmen müssen. Allen Fonds ist gemeinsam, dass man durch die Streuung erreichen will, dass einzelne Verluste durch entsprechende Gewinne bei den anderen Anlagen ausgeglichen werden.

Chancenreichere Anlagen

Direktanlagen in Aktien, Edelmetallen, Währungen bieten im Regelfall Chancen auf deutlich höhere Gewinne. Diese Chancen sind aber auch mit entsprechend höheren Verlustrisiken verbunden. Auch ein Totalverlust ist möglich.

Hochspekulative Anlagen: Derivate

In diesen Bereichen braucht der Anleger nur einen Bruchteil des Geschäftswertes hinzulegen, ist aber an den Gewinnen und Verlusten des Geschäftswertes zu 100% beteiligt. Bewegt sich der dem Geschäft zu Grunde liegende Wert um 1% und der Anleger musste nur 10% des Wertes (Margin) bezahlen, so erzielt der Anleger ohne die Transaktionskosten in Rechnung zu ziehen, 10% Gewinn oder 10% Verlust. Dies bedeutet auf seinen Anlagebetrag 100% Gewinn oder 100% Verlust. Bei diesen Anlageformen kann der Verlust somit ein Vielfaches des Geldes betragen, das man anlegen wollte. Deshalb sollte man in diesem Bereich nur mit einem minimalen Anteil seines Anlagebetrages agieren.

Visitenkarten – wie wichtig sind sie für die Karriere?

Datenaustausch oder mehr?
Trotz inzwischen unendlich vieler Möglichkeiten, Kommunikationsdaten, wie Telefonnummer, Adresse, Ansprechpartner, auf elektronischen Medien, etwa Handy, Smartphone etc., zu speichern, hat die herkömmliche Visitenkarte nach wie vor einen hohen Stellenwert. Woran liegt das?

Zunächst ist es wohl die einfachste und schnellste Möglichkeit des Datenaustauschs. Alle notwendigen Kontaktdaten findet man in handlichem Format auf einen Blick.

Dabei geht der Zweck einer Visitenkarte über den bloßen Austausch von Kontaktdaten hinaus. Ob Hochzeitsplaner, Steuerberater oder Klempner – Visitenkarten finden in nahezu allen Geschäftszweigen Verwendung; sie gilt also auch als branchenübergreifendes Marketinginstrument. In aller Regel versucht der Visitenkartengeber, sein Unternehmen, sein Produkt, seine Dienstleistung zu bewerben. Individuelle Visitenkarten bieten dafür einen großen Gestaltungsspielraum und können eine persönliche Note verleihen.

Einzigartige Visitenkarten

Um einen bleibenden und idealerweise positiven Eindruck zu hinterlassen, bedarf es zumeist einer ausgefallenen Idee. Der Markt hält eine Fülle unterschiedlichster Gestaltungsmöglichkeiten für Visitenkarten bereit. Angefangen bei den verarbeiteten Materialien, die von Papier über Holz, Stein oder Keramik bis hin zu Metall und viele weitere reichen. Auch die Form kann variieren. So gibt es Visitenkarten nicht nur im Scheckkartenformat, sondern auch als Button, Münzen oder sogar Figuren.

Je unkonventioneller die Gestaltung der Visitenkarte, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie dem Empfänger im Gedächtnis haften bleibt. Umso wichtiger ist ein sorgfältiges Abwägen von Für und Wider bei gestalterischen Elementen. Bei der Wahl von Material und Form gilt es darüber hinaus zu bedenken, dass eine Visitenkarte für den Empfänger auch gut zu verstauen sein sollte, idealerweise in Brieftasche oder Kalender.

Vor- und Nachteile der Visitenkarte

Während elektronisch gespeicherte Daten bewusst aufgerufen werden müssen, rutscht die Visitenkarte zum Beispiel beim Aufschlagen des Kalendariums oder der Brieftasche gelegentlich auch zufällig ins Blickfeld und kann auf diese Weise an geschäftliche Begegnungen erinnern und sie durch spontane Kontaktaufnahme im besten Fall beleben.

Die Visitenkarte ist auch insbesondere dort von Vorteil, wo sie an viele Menschen gleichzeitig verteilt werden will oder muss. Beispielsweise bei Seminaren, Vorträgen und sonstigen Meetings.

Die Übergabe einer Visitenkarte geht im Vergleich zum Ansagen und Eintippen der Kontaktdaten in beispielsweise das Handy wesentlich persönlicher vonstatten. Verbunden mit Blickkontakt und einem freundlichen Lächeln bewegt man sich aufeinander zu, auch im übertragenen Sinn.

Darüber hinaus lässt sich zumindest eine Visitenkarte aus Papier im Bedarfsfall auch kopieren und faxen. Nachteilig für den Visitenkartengeber kann die Tatsache, dass er immer einen gewissen Vorrat bei sich führen muss, sein. Auch die Kostenthematik will ins Verhältnis zum Nutzen der Visitenkarte gesetzt sein.

Visitenkarten bestellen kann man bei www.visitenkarten-24.org/.

Welcher Job ist der Richtige?

Bei der Wahl des richtigen Jobs wäre es eigentlich am Besten, wenn man das tun könnte, was einem selbst am meisten Spaß macht. Leider ist dies aus unterschiedlichen Gründen wie zum Beispiel dem Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage auf dem aktuellen Arbeitsmarkt nicht immer möglich.

Natürlich sollte man sich aber immer zunächst daran orientieren, was man gern tut. Jemandem, der am liebsten kreativ tätig ist, wird nicht unbedingt eine Beamtentätigkeit im Büro liegen und jemand, der am liebsten an Autos schraubt, ist im Friseurgeschäft fehl am Platze. Trotzdem muss man sich eventuell auch etwas vom Traumjob entfernen und nach verwandten oder ähnlichen Alternativen suchen, wenn der Arbeitsmarkt es verlangt. Wer zum Beispiel gern als Kfz-Mechatroniker arbeiten würde, aber keinen Ausbildungsplatz findet, könnte sich in ähnlichen technischen Berufen bewerben etc.

Was aber, wenn man gar nicht genau weiß, welchen Beruf man gern ausüben würde? Sinnvoll ist dann, sich Gedanken über seine Wünsche, Stärken und Fähigkeiten zu machen. Natürlich kann man in diese Gedanken auch seine Hobbies mit einbeziehen und überlegen, ob es nicht einen Beruf gibt, der dem Hobby ähnelt. Wer zum Beispiel leidenschaftlich gern tanzt, kann über eine Tanzlehrer-Ausbildung nachdenken, der Bastler macht sich Gedanken über handwerkliche Berufe usw. Eine Berufsberatung bei der Arbeitsagentur und auf diversen Testseiten im Internet kann ebenso sehr hilfreich sein bei der Wahl des richtigen Berufs. Durch die Beantwortung vieler Fragen bezüglich Charaktereigenschaften, Können, Stärken und Schwächen wird ein Profil angelegt und passende Berufe oder Berufsfelder ermittelt.

Praktika in verschiedenen Berufsfeldern bieten eine gute Möglichkeit, einen bestimmten Beruf kennenzulernen und somit festzustellen, ob einem dieser Beruf liegt oder nicht. Freiwillige unbezahlte Praktika können in vielen Unternehmen absolviert werden. Bei Interesse für einen bestimmten Beruf sollte man daher einfach bei verschiedenen Unternehmen anfragen.

Für Menschen, die bereits in einem bestimmten Beruf tätig sind, jedoch feststellen, dass sie den falschen Beruf gewählt haben, besteht zum einen die Möglichkeit einer Umschulung durch die Arbeitsagentur, zum anderen aber auch die Möglichkeit, sich als Quereinsteiger in einen anderen Beruf einzuarbeiten. Dies wird mit zunehmenden Alter immer schwieriger, da man nicht nur viel Neues lernen muss, sondern sowohl bei einer Umschulung als auch als ungelernter Neuling in einem fremden Job finanzielle Einbußen hinzunehmen hat.

Vorstellungsgespräch – welche Kleidung?

Vorstellungsgespräch – Welche Kleidung?

Wer sich ernsthaft um einen Job bewerben möchte, sollte sich im Vorfeld schon frühzeitig Gedanken über die passende Kleidung machen. Zwar stehen Zeugnisse und erbrachte Leistungen in der Regel an erster Stelle, trotzdem ist oft auch das äußere Erscheinungsbild ein wichtiges Kriterium für den Erfolg eines Vorstellungsgespräches. Je nachdem in welcher Branche man arbeiten möchte, ist für den Chef entscheidend, ob der Bewerber mit seinem Auftreten und seinem Aussehen einen guten Eindruck auf Kunden macht, bzw. die Firma gut repräsentieren kann. Doch auch wer nicht mit Kunden in Kontakt steht, sollte dem Arbeitgeber durch ein gepflegtes Äußeres seinen Respekt ausdrücken. Häufig ist der erste Eindruck entscheidend und sollte nicht unterschätzt werden.

Das passende Outfit hängt vom Beruf ab

Unabhängig davon, in welchem Berufsfeld man sich bewirbt, ist es unerlässlich, möglichst gepflegt aufzutreten und auf saubere Kleidung zu achten. Abgesehen davon hängt die Wahl des passenden Outfits vor allem von der Branche ab. Wer sich für einen seriösen Beruf, wie zum Beispiel bei einer Versicherung oder bei einer Bank, bewirbt, sollte dementsprechend in einem Anzug erscheinen. Bei einem Bewerbungsgespräch für eine Stelle als Handwerker könnte ein allzu seriöses Outfit jedoch kontraproduktiv sein. Allgemein lässt sich sagen, dass die Kleidung bei einem Bewerbungsgespräch der tatsächlichen Arbeitskleidung ähnlich sein sollte. Auch auf zu auffällige Accessoires, wie zum Beispiel Piercings oder Schmuck, sollte überwiegend verzichtet werden. Ein absolutes Tabu sind selbstverständlich auch Mützen, Kappen, Turnschuhe oder sonstige Freizeitbekleidung. Ein solches Outfit vermittelt dem Arbeitgeber höchstens, dass man kein ernsthaftes Interesse an dem Job hat und sich dementsprechend wenig Gedanken über sein Erscheinungsbild gemacht hat. Trotz aller Vorbereitungen ist jedoch vor allem wichtig, dass man sich in seiner Kleidung wohl fühlt. Ein Bewerber, der selbstsicher auftritt macht einen wesentlich besseren Eindruck als jemand, der sich offensichtlich unwohl fühlt.

Weitere Tipps für das richtige Auftreten

Vor allem Frauen sollten außerdem darauf achten, dass das Outfit nicht zu provokant ist. Ein zu tiefer Ausschnitt ist genauso unangebracht wie zu kräftige Farben oder ein Minirock. Auch hohe Absätze machen in der Regel keinen guten Eindruck. Generell sollten Frauen auf ein eher schlichtes Auftreten achten und sowohl mit Parfüm als auch mit Make up sparsam umgehen. Auch Männer sollten darauf achten, keine allzu bunten Farben zu tragen und bei der Wahl des Anzugs und der Krawatte eher zu dezenten Tönen zu tendieren. Ein zu aufdringliches Parfüm fällt auch bei Männern eher negativ auf, während eine ordentliche Rasur vor einem Vorstellungsgespräch nicht vergessen werden sollte.

Ein Schneider braucht eine Naehmaschine

Man stelle sich vor was ein Schneider ohne seine Nähmaschine tun würde. Es würde eindeutig länger dauern ein Kleid oder einen Anzug herzustellen. Die industrie würde nicht mehr in Massen Kleidung produzieren. Die Geschichte des Schneiderberufs ist eine lange geschichte. Kleidung wurde bis zum 12ten Jahrhundert in Klöstern oder von den Famlilien selber hergestellt. Der Beruf des Schneider kam erst mitte des 12ten Jahrhunderts auf. Der Schneiderberuf wurde in Frankreich meist von Juden ausgeübt da es für diesen Beruf keine Zunft gab, hatte er ein schlechteres Anseshen und wurde nicht gut bezahlt. Nach der Französichen revolution wurden die Zünfte abgeschafft. Der beruf des Schneiders wurde damals von Behinderten oder körperlich schmächtigen Menschen ausgeübt. Mit der Erfindung der Nähmaschinen verschwand das negative Bild des auf dem Tisch hockenden Schneiders. Durch eine Nähmaschine stellt ein Schneider viel schneller ein Kleid oder einen Anzug herzustellen als vor der Erfindung der Nähmaschine. Durch die Industrialiesierung wurde die Entwicklung der Nähmaschine so beschleunigt, dass man mitlerweile Software zum Steuern eine Nähmaschine braucht. Dadurch ergeben sich aber vielfältige Möglichkeiten für Schneider. Ein Leben ohne eine Nähmaschine wäre für den Schneider nicht vorzustellen. Meiner Meinung nach ist es Notwendig Größere Arbeiten mit einer Nähmaschine zu erledigen. Wenn aber kleinere Schneiderarbeiten vorhanden sind kann man diese auch schnell mal per Hand erledigen.

Die perfekte Zeiterfassung

Von “Log My Time” kam neulich eine neue Zeiterfassungssoftware die auf web basierende Zeiterfassung Software ist sehr praktisch für alle die unterwegs sind oder aber auch für alle die im Büro sitzen, Verschiedene Zeiten lassen sich mit Stoppuhr oder mit nachträglicher Zeiterfassung erfassen mit diesem Programm kann man die perfekten Auswertungen auswerten. Die Zeiterfassungssoftware ist sehr einfach zu bedienen jeder kann damit umgehen und es ist kein Einführungskurs nötig . Die Software ist auch perfekt für Team Arbeit geeignet die sich alle Daten miteinander verbinden lassen und man so Schlüsse ziehen kann. Es sind auch keine Downloads nötig man muss einfach nur das Programm starten und anfangen zu arbeiten. Auch starke Sicherheit wird gewährleistet nach angaben von LOG MY TIME ist die Zeiterfassung Software durch mehrere Schutz Programme geschützt und abgesichert. & mal täglich wird eine Sicherheitskopie von allen Daten gemacht und so der Verlust von Daten absichert. Auch vor zugriffen von unbefugten ist gesichert das Sicherheitsprogramm hat eine stark Verschlüsselungsdatei die ihre Daten rund um die Uhr absichern. Da man diese Software Kostenlos testen kann sollte man es auf jeden Fall man ausprobieren und sich so eine Chance nicht entgehen lassen.